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Imperialistischer Kreuzung in Afrika

Publié le par AFRICA FOR AFRICANS

Empörung über den imperialistischen Kreuzzug in Afrika

Wir verfolgen mit Erstaunen/Verblödung die aktuellen internationalen Entwicklungen, insbesondere die Krisen in Afrika.

Wir sind wütend!

Wir sind empört über die politischen Spiele von Frankreich in Afrika.

Die "Françafrique" oder die verborgene Seite der Französisch Politik in Afrika (Bürgerkriege, Diktaturen, Armut, Analphabetentum, Unterernährung, Migration, …).

Die katastrophale Situation der frankophonen Afrika wirft viele Fragen auf:

Warum so viel Elend in Ländern, die reich an Rohstoffen sind?

Wer profitiert von dem Geld aus der Ausbeutung von Rohstoffen?

Wie wird die ständige Präsenz der Französischen Armee in seinen ehemaligen Kolonien erklären?

Warum empfängt die Französisch Regierung die afrikanischen Führer, die durch Staatsstreiche oder manipulierten Wahlen an die Macht kam?

Wir klagen Frankreich, das – daran sei erinnert – von der EU / USA (unter dem Dach der Vereinten Nationen) unterstützt wird.

Wir beschweren uns über die aktuelle verheerende Lage in Afrika.

Wir verurteilen diese Situation, die die direkte Ursache des imperialistischen / neo-kolonialen und völkermörderischen Politik Frankreichs in Afrika ist.

Die Menschen in Afrika haben immer gelitten, was die Juden gelitten unter dem Nazi-Regime in Deutschland. Wir sprechen jetzt über Völkermord in Afrika.

Der Wahnsinn muss ein Ende haben!

Diese Scheiße muß aufhören!

Diese Psychose müssen bekämpft werden!

Den Völkermord in Afrika Muss aufhören!

Frankreich, die Medien-Lügen sind für sozialpolitischen Krisen in Afrika verantwortlich.

Frankreich mischt sich seit langem in der afrikanischen politischen Angelegenheiten ein!

Gestern war es Sarkozy, der zum Schutz der Menschen wollte, heute ist Holland im Vormarsch in Afrika, um Interessen Frankreichs zu schützenzum pour protéger les intérêts de la France. Unter diesen Argumenten versteckt einen bösen Agenda: Unmoralische Plünderung von Rohstoffen in Afrika.

Die Kriege in Libyen, Elfenbeinküste, Mali, Zentralafrikanische Republik, Sudan, …

Wer wird der nächste sein, Kamerun, Tschad ... ?

Was sicher ist, hat Frankreich nie Afrika verlassen und wollen nie freiwillig gehen.

Afrika ist seit langem Schauplatz von Kriegen zwischen fremden Mächten: China, Russland (…) gegen diejenigen, die sich Westen nennen (EU / USA).

Wir werden diese Ungerechtigkeit nicht länger hinnehmen. Afrikanischen Völker werden dieses Leiden nicht akzeptieren:

Die Elfenbeinküste wurde zum x-ten Mal Opfer eines imperialistischen Angriffs, von der französischen Regierung unter dem Dach der Vereinten Nationen angestiftet.

Diese Regierung, die – daran sei erinnert – am Ausbruch dieser Krise 2002 beteiligt war, hat nicht gezögert, aktiv an der Seite der Aufständischen der Forces Nouvelles, der jetzigen FRCI (Forces Républicaines de Côte d'Ivoire), am äußerst gewalttätigen Sturz des »scheidenden« Präsidenten Laurent Gbagbo teilzunehmen, um Alassane Ouattara an die Macht zu bringen. Frankreich hat sich durch seine Handlungen zum Mittäter aller Kriegsverbrechen und Ausschreitungen gegen die Zivilbevölkerung gemacht, die diese Kräfte während ihrer ganzen Kampagne begangen haben.

Frankreich ist so weit gegangen, selbst an den Kämpfen teilzunehmen, indem es wiederholt strategische Stellen in Abidjan bombardiert hat, einschließlich einiger Militärstützpunkte, in denen zahlreiche Familien wohnten.

Tausende von Kilometern weiter nördlich, in Libyen, gibt es einen anderen Angriff, auch von Frankreich angezettelt, in den schnell andere imperialistischen Mächte verwickelt wurden, auch wieder mit dem Wohlwollen der Vereinten Nationen.

In der Elfenbeinküste wie in Libyen beklagen wir die neokolonialistischen Manöver, deren Ziel im Wesentlichen die Bewahrung und Stärkung von imperialistischen Interessen ist, unter dem Deckmantel einer humanitären Hilfe.

Wie soll man verstehen, dass auf die militärische Option zurückgegriffen wurde, obwohl man noch friedliche Lösungen hätte finden können?

Der venezolanische Vorschlag, eine internationale humanitäre Kommission zu bilden, um Frieden und die Einheit von Libyen zu unterstützen, war vom Regime Ghadhafi angenommen worden.

Für die Elfenbeinküste hatte die Afrikanische Union die Ernennung eines hohen Beauftragten vorgeschlagen, um die Verhandlungen zur Beendigung der Krise fortzusetzen, ein Vorschlag, der vom Regime Gbagbo und den Vereinten Nationen positiv aufgenommen, aber von Ouattara ignoriert wurde, der im Vertrauen auf seine westliche Unterstützung Kampfhandlungen ausgelöst hat.

Wie soll man erklären, dass Frankreich und die so genannte »internationale Gemeinschaft« sich plötzlich für demokratische Werte interessieren und sich um das Schicksal gewisser Völker Sorgen machen, während sie gleich nebenan andere Diktatoren unterstützen, die seit langem von deren Völkern abgelehnt werden?

Welche Art von Demokratie wollen die französische Regierung und Nicolas Sarkozy angeblich in der Elfenbeinküste und anderswo in Afrika mit Bombardierungen fördern, um den Preis von Tausenden von Menschenleben, wenn man weiß, wie Frankreich selbst regiert wird (umstrittene Rentenreform, Vertreibung der Roma, Ratifizierung des Europavertrags trotz der Ablehnung der Franzosen in einer Volksabstimmung; das Fehlen jeglicher parlamentarischen Überwachung der Staatsgeschäfte...). Man weiß auch, wie eben dieses Frankreich blutige Diktaturen auf unserem Kontinent einsetzt und unterhält.

Wir stellen wieder einmal de Zweideutigkeit der Vereinten Nationen fest, und fragen uns, welche Rolle tatsächlich von dieser Organisation gespielt wird.

Wir beklagen auch die schädliche Rolle, die von den herrschenden internationalen Medien in der Behandlung dieser zwei Krisen gespielt wird – Medien, die eine wahrhaftige Kampagne der Desinformation und Irreführung der öffentlichen Meinung durchführen. Auch die Untätigkeit der Afrikanischen Union ist zu bedauern, denn sie hat große Schwierigkeiten, mit einer Stimme zu sprechen und ihr Gewicht auf der weltweiten Bühne bei der Behandlung von afrikanischen Fragen zur Geltung zu bringen.

Wir erfordern:

  • einen sofortigen Stopp aller militärischen Angriffe in Afrika, um einen ernsten Dialog zwischen den verschiedenen Seiten aufzunehmen,

  • den sofortigen Rückzug aller französischen und westlichen Kräfte, die in Afrika beteiligt sind,

  • die sofortige Freilassung von Präsident Laurent Gbagbo (illegal in Den Haag (ICC) inhaftiert), seine Frau Simone Gbagbo, Ble Goude und alle politischen Gefangenen pro-Gbagbo,

  • Konflikt- und Krisenlösung durch die Afrikaner selbst.

  • eine tiefgehende Reform der Vereinten Nation für mehr Konsens bei den Entscheidungen und eine lautere Stimme der »schwachen« Länder. Wir legen verschiedenen Staaten ans Herz, die Auflösung dieser Organisation in Betracht zu ziehen, wenn sie weiterhin das Instrument zur Legitimierung von imperialistischen Kriegszügen bleibt.

Wir rufen dazu auf, vor allem sich über die internationale Lage Klarheit zu verschaffen und Solidarität zwischen der Völkern der Welt auszuüben, die alle in einem System gefangen sind, das von Menschen ohne ethische noch moralische Werte gelenkt wird; diese zögern nicht, alle Mittel einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen.

Die Zeit ist für jeden von uns gekommen, um das Wort der Wahrheit zu sprechen:

Es ist jetzt Zeit, zwischen Liebe und Furcht zu wählen!

Wenn Sie Liebe wählen, dann stehen Sie furchtlos auf für Gleichheit und Gerechtigkeit in Afrika und in der ganzen Welt.

«Wir können den Krieg mit Krieg nicht gewinnen. Wir können den Frieden auf der Erde mit Liebe zu gewinnen».

Pan-Afrikanisten,

afrikanischen Diaspora,

Africa for Africans / Afrika für Afrikaner: https://www.facebook.com/afforafricans

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