Libyen: Meldungen vom 9.4.2012
Libyen: Meldungen vom 9.4.2012
Der Journalist Asad Ambah Aboqilh, Autor der Publikation “Libby independiente” gab in einem exklusiven Pressekommunique bekannt, dass Muammar Quadhafi noch lebe und erst vor kurzem mit Chevy Jean Gervais, dem König der Elfenbeinküste, telefoniert haben soll.
Libysche Zentralbank am Bankrott! Es wurde hier vielmals erwähnt, dass der libysche Reichtum von der NATO und ihren Söldnern geraubt wurde, jetzt kommt die Wahrheit Stück für Stück ans Licht, auch und gerade durch die lügnerischen Zungen des gegenwärtigen Regimes in Libyen. Die libysche Zentralbank steht nahe am Bankrott. Ein Sprecher der Regierung von al-Jarizi sagte, dass viele Milliarden Dollar von den Söldnern der NATO ergaunert wurden, weigerte sich aber gleichzeitig über die Verbrecherstaaten zu reden, welche die Devisenreserven in Milliardenhöhe aus Libyen geraubt hatten.
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Die Wahrheit lässt sich nicht länger verbergen, eine vormals freie Nation, schuldenfrei, ohne Armut, mit kostenloser Bildung, Wohnung, Gratis-Wasser, Gratis-Gesundheitsversorgung, ein stabiles System … befindet sich nun in einem traumatisierten, beschädigten, gesetzlosen Zustand – Dank der NATO und ihrer Söldner…
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Warum belügt man uns in der Frage der Tuareg-Rebellion? Wenn wir an die letzten Meldungen über die Tuaregs aus Mali und ihre Erklärung, das Land zu teilen nachdenken, müssen wir uns fragen, warum die Tuareg im Niger bei dieser Gelegenheit nicht das Gleiche machen, oder die in Algerien oder Libyen.
Diese “monolítische” Nomaden-Stamm veranstaltet jährlich wunderbare Feierlichkeiten und Feste mit einer großen Farbenpracht und Schönheit in den antiken Städten Timbuktú (Malí) und Agadez (Níger). Sie halten dort Bazare, mit geschmückten Kamelen. Männer, Frauen und Kinder sind aufsehenerregend gekleidet. Das sie trotz der großen Menge aus Libyen stammender Waffen diese Gelegenheit nicht wahrnehmen, ist sehr überraschend. Noch seltsamer ist die Tatsache, dass es den Tuareg erlaubt scheint, die Grenzen zu Algerien, Níger und Mali mit ihren bewaffneten 4×4 Toyotas ohne Probleme mit den Behörden passieren können. Keine Probleme mit dem Zoll oder der Einwanderungsbehörde, kein Versuch die Waffen einzuziehen oder zu zerstören…
Die Tuareg bleiben aber nicht lange genug an einem Platz, um eine Strasse zu bauen, viel weniger um eine Nation zu gründen. Wir werden wie üblich belogen. Es handelt sich um ethnische Säuberungen wie im Falle Sudán, Ost-Timor, Somalia oder dem Kongo.
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wahre Beobachtungen über das Libyen von heute:
• viel Gewalt in der Hauptstadt Trípolis, von Seiten der internationalen bewaffneten Banden
• es gibt nach dem Staatsstreich der NATO keine Regierung in Libyen. Die vorgeblichen Regierungsmitglieder befinden sich in Malta, Katar oder auf Schiffen. In Libyen selbst sind nur 2 Minister, einer davon der für Fischerei.
• das Land funktioniert nur wegen dem guten Willen der Libyer in Abwesenheit von Bürokratie – der NTC macht absolut nichts
• die Libyer hoffen, dass sich irgendeine Verwaltungsstruktur herausbilden wird, aber für die Machthaber ist solches völlig unbekannt und alles hängt von persönlichen Verhandlungen und Beziehungen ab
Ein Heer aus Tripolis fährt mit der Belagerung und dem Morden in der Stadt Sabha, Hauptstadt des Landesteils Fezzan fort. Eine Ausgangssperre ab 21 Uhr wurde verhängt.
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Die Ölfelder im Südosten von Libyen sind unter der Kontrolle der Tuareg. Es darf dabei nicht vergessen werden, dass die Tuareg mit den Warfalla aliiert sind und für die gute Seite, für das Wohl der Libyer und gegen die Invasoren, Aufständischen und Räuber kämpfen.
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wenn wir über die Informationen aus Libyen nachdenken, müssen wir uns fragen:
• Wer will in Wahrheit das Land teilen?
• Wo sind in Wahrheit die Reichtümer Libyens geblieben? Wer erhält das Geld aus dem Ölgeschäft?
• Wer kann über die Erteilung der libyschen Staatsbürgerschaft entscheiden, die nun über eine Million mal vergeben wurde, ohne die Libyer darüber zu befragen?
• Wer kontrolliert alle Kommunikationsmedien in Libyen und bedroht die Libyer, damit nichts aus dem Land dringt?
• Wer entführt die Libyer, wer foltert und tötet sie, …?
Syrien: Hunderte bewaffnete Widerstandskämpfer haben sich bei Idlib ergeben, während die Chefs Richtung Türkei geflüchtet sind. Im Ort Banch bei Idlib seien seitens der syrischen Regierungsarmee mehr als 400 Gefangene gemacht worden.
Ein Korrespondent des iranischen arabischsprachigen TV-Senders Al Alam meldet auch die Entschärfung von große Menge an Minen in Sawaguiya bei Idlib durch die Regierungstruppen. Danach habe sich das Militär wieder in seine Kasernen zurückgezogen. Die bewaffneten Banden erlitten in den letzten Tagen und Wochen starke Verluste und verloren ihre Hochburgen Homs, Idlib und weitere Städte.